Das Spiel
Eppelein war ein asozialer Held in einer asozialen Gesellschaft, der mit der bornierten, überheblichen und nur ihre eigenen Gesetze gelten lassenden Nürnberger Stadtregierung seine oft rauen Späße treibt nach dem Motto: ".....ihr sagt, dass ich ein asozialer Kerl bin; nun gut, so will ich für euch einer sein!"
In einer lockeren Szenenfolge hat der Autor im Sinne der Volkstheatertradition die Sagen über Eppelein in einem deftigen Stück lebendig werden lassen. Dabei darf auch eine Liebesgeschichte nicht fehlen. Eppelein wird in dem Stück als der "Kleine" dargestellt, der es den "Großen" so richtig zeigt
Szenen des Volksstücks
1. Szene |
Das erste Veilchen |
2. Szene |
Der Maientanz |
3. Szene |
Die Schultheiß-Watsch´n |
4. Szene |
Das Wunder mit dem Bettelmönch |
5. Szene |
Die Mitgift |
6. Szene |
Der gute Rat für Eppelein |
7. Szene |
Die Hochzeit der Agnes Tetzel |
8. Szene |
Der Patriziersohn |
9. Szene |
Das goldene Vogelhaus |
10. Szene |
Eppelein trifft den Kaiser |
P A U S E |
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11. Szene |
Der dreifache Eppelein |
12. Szene |
Eppelein soll vergiftet werden |
13. Szene |
Der Verrat des Pferdehändlers |
14. Szene |
Die Nürnberger hängen keinen |
15. Szene |
Der Schmuckhändler |
16. Szene |
Eppelein wird verraten |
17. Szene |
Apotheose Eppeleins |